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Ergebnis des Eos-Preises 2020

Nach langen und kontroversen Diskussionen kürte die Jury mittlerweile die drei Gewinner des diesjährigen Eos-Preises für philosophische Essayistik zu Frage „Was bedeutet 1989 für das Denken von Geschichte“ (Link zur Ausschreibung):

1) Michael Meyer: Vorübergehen. 1989 als eine Fortsetzung des Endens der Geschichte

2) Linda Lilith Obermayr: Das Schmettern des gallischen Hahns oder Kritik des Geschichtsdeterminismus

3) Tom Kobrow: Markiert der Mauerfall von 1989 das Ende der Geschichte?

Wir gratulieren sehr herzlich und danken auch allen anderen Einsendern für die zahlreich interessanten Einreichungen in diesem Jahr. Die feierliche Preisverleihung wird voraussichtlich Ende Januar in Leipzig stattfinden.

Zwei ausgewählte nicht ausgezeichnete, aber trotzdem sehr gute, Einsendungen haben wir bereits auf dem HARPblog veröffentlicht (Link). Die drei Gewinneressays wird man in der kommenden Ausgabe der Narthex nachlesen können.