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Die Technik der Naturalisierung. Maß, Messung, Maschine

Die Corona-Krise ist nicht zuletzt auch eine Krise der wissenschaftlichen Methodik: Sie zeigt deutlich, dass die Quantifizierungs- und Testverfahren der Ärzte der Realität der Krankheit und des Todes einerseits nicht gerecht werden, andererseits die Krise überhaupt erst produzieren, indem größtenteils recht unspezifische Krankheitsverläufe auf den Nenner „Corona“ bringen und sie dadurch überhaupt erst zu einer bekämpfenswerten Pandemie machen. Was da genau getestet wird, ist mitunter gar nicht so genau klar bzw. für den Laien kaum verständlich. Bis jetzt ist es rätselhaft, warum sich der Virus in unterschiedlichen Ländern so komplett anders verhält und ob das nicht nur das Resultat einer unterschiedlichen Methodik sein könnte. Wer zählt bspw. überhaupt als Corona-Toter, wenn diese Krankheit offenbar fast nur Menschen tötet, die bereits schwere, teilweise mehrere, Vorerkrankungen aufweisen?

Wir starren jedenfalls gebannt auf die Zahlen so als wären sie Orakel, die uns das Ende des aktuellen Ausnahmezustands verkünden könnten. Vielleicht sollten wir aber auch einen Schritt zurücktreten und grundsätzlich darüber nachdenken, was die Schwächen unserer quantifizierenden Herangehensweise an die Welt sind und wie eine Alternative dazu aussehen könnte. Überlegungen in dieser Richtung hat in der Narthex 4 Frank Engster in seinem Artikel Die Technik der Naturalisierung. Maß, Messung, Maschine angestellt, den wir anlässlich der Corona-Krise kostenlos zum Download zur Verfügung stellen. Die komplette Ausgabe kann direkt bei uns oder über Booklooker bestellt werden.

Link zum Artikel

Weitere kritische Analysen zur Corona-Krise veröffentlichen wir gegenwärtig zudem auf dem HARPblog. Wir freuen uns auch über Gastbeiträge zu diesem Thema und publizieren sie im Schnellverfahren, sofern die Qualität stimmt.

14. 3. 2020: Buchvorstellung „Links-Nietzscheanismus. Eine Einführung“ Band I

Am 14. März findet um 17 Uhr im Pöge-Haus in Leipzig (Hedwigstraße 20) die Vorstellung des ersten Bandes des Buches Links–Nietzscheanismus. Eine Einführung mit dem Autor Paul Stephan statt. In diesem ersten Band geht vor allem um Nietzsche selbst: Welche Potentiale gibt es in Nietzsches wildem, unsystematischen Denken, die von linker Seite aus angeeignet worden sind – und welche sperren sich dieser Aneignung aus prinzipiellen Gründen bzw. sind von rechts angeeignet worden. In dem ca. 130 Seiten dicken Band geht Paul Stephan u. a. auf Nietzsches Kritik der Metaphysik und Moral ein, auf seine Polemik gegen die moderne Welt, seinen Individualismus, sein Plädoyer für Leib- und Naturverbundenheit, aber auch konkretere Themen wie sein Verhältnis zum Antisemitismus, zur Arbeiterbewegung und zum Feminismus. Ihm geht es dabei vor allem darum, Nietzsches Denken nicht voreilig zu vereinheitlichen, sondern in seiner Vielfalt, Vieldeutigkeit und sogar Widersprüchlichkeit kenntlich zu machen. – Und dies vor dem Hintergrund der leitenden Frage, inwiefern diese eigenwillige Philosophie heute für eine linke Praxis fruchtbar gemacht werden könnte.

Paul Stephan wird seine wichtigsten Thesen zur Diskussion stellen.

Link zur Verlagsseite

Link zur Website zum Buch

Anmerkung: Diese Veranstaltung wird trotz der Absage der Buchmesse stattfinden, da sie nicht Teil der offiziellen Buchmesse ist.

Die Veranstaltung wird aufgrund der aktuellen Entwicklung jetzt doch verschoben!

Eos-Preis für philosophische Essayistik zur Frage: „Was bedeutet 1989 für das Denken von Geschichte?“

Eos-Preis für philosophische Essayistik zur Frage: Was bedeutet 1989 für das Denken von Geschichte?

Demonstration am 4. November 1989 in Berlin; Bundesarchiv, Bild 183-1989-1104-437 / Settnik, Bernd / CC-BY-SA 3.0

Was wir beobachten, ist vielleicht nicht nur das Ende des Kalten Krieges oder wie eine bestimmte Periode der Nachkriegsgeschichte vergeht, sondern das Ende der Geschichte selbst: das heißt den Endpunkt der ideellen Entwicklung der Menschheit und die Universalisierung der liberalen, westlichen Demokratie als finales Stadium menschlicher Regierungsformen.“ (Francis Fukuyama im Sommer 1989)

Nicht der Sozialismus stirbt, sondern der ‚rohe Kommunismus‘. Man hat den Eindruck einer Metamorphose. Eine Haut wird abgestoßen, die schon tot ist. Und dies hängt natürlich mit der Entwicklung der Zyklen der Weltwirtschaft zusammen. …“ (Peter Ruben im November 1989)

So wie in der institutionellen Aktualisierung Westeuropas im Jahr 1968 ein ‚Wind des Wahnsinns‘ zu spüren gewesen ist, so war auch 1989 ein Wind des Wahnsinns […] spürbar. Das klarste Zeichen dafür waren der radikale Anklang für die am wenigsten plausible aller prosystemischen Ideologien – namentlich die monetaristische Ideologie gnadenloser ‚Ökonomisierung‘ als Weg zu westlichem Wohlstand und westlicher Macht.“ (Arrighi/Hopkins/Wallerstein 1992)

Das starke Gefühl vom November 1989, jene unmittelbare Gewissheit, noch einmal geschehende Geschichte zu erleben, war dadurch mitbedingt, dass die Öffnung der Mauer eine so unvorhergesehene wie dramaturgisch unentbehrliche Abschlussfigur der revolutionsgeschichtlichen Sequenz darstellte, die seinerzeit im Pariser Juli begonnen hatte, um nun, zufällig und zwingend, in einem Berliner Spätherbst zu enden.“ (Peter Sloterdijk 2019)

Eine wirkliche Erneuerung der Linken in Gesamtdeutschland kann nur erfolgreich sein, wenn sie nicht nur, wie die Westlinke, das Erbe von 1968 antritt, sondern auch das Erbe des einzigen sozialistischen Staates auf deutschem Boden sowie der letzten sozialistischen Revolution auf deutschem Boden.“ (ein Leipziger Pamphletist 2019)

Mit unserer diesjährigen Preisfrage zielen wir auf verschiedene geschichtsphilosophische Dimensionen der Ereignisse um 1989 zwischen utopischer Hoffnung auf eine Weiterentwicklung des Sozialismus und der Perspektive einer kapitalistischen Restauration ab. Wie steht es um die These vom „Ende der Geschichte“? Kann es eine Geschichtsphilosophie nach 1989 geben und inwiefern ist es dafür unabdingbar, den Moment 1989 gleichsam als Prisma für die Geschichte der DDR in globalem Kontext zu reflektieren? Lässt die denkerische Durchdringung von 1989 neue Rückschlüsse auf das Problem der Aufhebung der Philosophie als ihrer Realisierung zu? Stellt die DDR einen Bruch oder eine Kontinuität in der Geschichte in der Tradition der Aufklärung dar, die als Sackgasse verworfen werden muss oder an die angeknüpft werden kann? Oder stellt sie nur eine „Fußnote in der Weltgeschichte“ (Hans-Ulrich Wehler in Anknüpfung an Stefan Heym) dar, die man getrost ignorieren kann? Welche Linien schließlich wirft der Moment 1989 auch heute noch gerade in seinen unrealisierten Potentialen in Gegenwart und Zukunft?

Die Halkyonische Assoziation für radikale Philosophie (HARP) und die Thumm-Stiftung vergeben gemeinsam den Eos-Preis für philosophische Essayistik für Beiträge, die sich mit der genannten Preisfrage auseinandersetzen. Diese sollten im Ansatz sowohl originell als auch schlüssig argumentiert sein und sich nicht ausschließlich an ein akademisches Publikum richten. (Continued)

Gesucht: Dein Bild der DDR

Flagge für Hilfsschiffe der DDR-Marine

Georg Wilhelm Friedrich Hegel bezeichnete die Kunst einst als „sinnliches Scheinen der Idee“. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Narthex. Heft für radikales Denken versuchen wir auszuloten, was es heißt, die DDR als philosophische Idee zu denken: als in der deutschen Geschichte wohl einmaligen Versuch der realen Verwirklichung bestimmter philosophischer Ideale.

Da wir uns selbst eher für das Textliche zuständig fühlen, fragen wir nun euch nach Bildern, die den philosophischen Kern der DDR – also das Wesen, die Essenz, den Sp(i)rit dieses eigenartigen Staates – für euch auf den Punkt bringen. Ist es die Berliner Mauer, die der kommunistische Dichter Peter Hacks unter Bezugnahme auf Hegels Kunstbegriff als „der Erdenwunder schönstes“ bezeichnete, da sie eben nicht nur schön, sondern zugleich auch wahr und gut gewesen sei? Ist es die zweitgrößte Porträtbüste der Welt, die bis heute die Innenstadt von „Karl-Marx-Stadt“ verziert? Der Trabant? Das Sandmännchen? Die Flagge? Das Gesicht Erich Honeckers? Der Hut Egon Olsens? …

Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es kann sich um Bilder der unterschiedlichsten Art handeln: Überbleibsel der eigenen Kindheit, Zeitdokumente aus Omas Photoalbum, Collagen, Zeichnungen, Memes … Wichtig sind nur folgende Kriterien:

  • Pro Einsender/in sind maximal drei Bilder gestattet.
  • Die Bilder sollten in schwarz/weiß sein (von wegen „Farbfilm vergessen“ …).
  • Ihr müsst über das alleinige Urheberrecht über das Bild verfügen und es dürfen auf ihm keine Rechte Dritter berührt werden.
  • Das Bild darf nicht bereits irgendwo veröffentlicht gewesen sein.
  • Ihr erklärt euch mit dem Abdruck der Bilder in der Narthex und ihrer Verwendung im Kontext unserer Öffentlichkeitsarbeit einverstanden.

Alle Einsendungen, die wir ins Heft aufnehmen oder in anderer Form verwenden, werden wir mit einem Paket aus allen Ausgaben der Narthex von der zweiten bis zur sechsten Ausgabe belohnen. Die Einsender/innen, deren Bilder das Cover verzieren, werden zusätzlich zur Release-Veranstaltung des Hefts eingeladen und erhalten ein Exemplar des Buches Alcyone. Nietzsche on Gifts, Noise, and Women von Gary Shapiro.

Schickt eure Bilder mitsamt einem kurzen Text, warum ihr sie ausgewählt habt, bitte bis zum 31. Juli 2020 an harp[at]riseup.net, am besten als JPG-Datei in einer Mindestauflösung von 300 dpi.

Narthex 5 – Auszüge online

Wir haben inzwischen mit dem Vertrieb der fünften Ausgabe der Narthex begonnen und sie kann schon in den meisten unserer Verkaufsstellen, über unseren Booklooker-Shop und natürlich direkt bei uns per Mail bezogen werden.

Als kleinen Einblick in das Heft stellen wir nun das Inhaltsverzeichnis und das Editorial online sowie der Artikel von Corinna Schubert und Gary Shapiro, die sich mit dem Motiv des Halkyonischen beschäftigen und an ihre Vorträge anlässlich unserer Gala zum 5-jährigen Bestehen der HARP anknüpfen.

Zum Artikel Ein Intermezzo des Leicht-Sinns. Versuch über das Halkyonische von Corinna Schubert.

Zum Artikel Halkyon und Anthropozän. Nietzsches Erde und der große Baum der Menschheit von Gary Shapiro.

Zum englischen Original des Artikels von Shapiro (kurz / lang).

Wir möchten uns an dieser Stelle zudem bei allen Institutionen bedanken, die das Heft gefördert haben und die wir aufgrund des Redaktionsschlusses leider nicht alle dort auflisten konnten: der studentische Projektrat der Uni Frankfurt a. M., der StuRa der HTWK Leipzig, der StuRa der Uni Freiburg, der StuRa der HGB Leipzig sowie die Fachschaftsräte Soziologie, Politikwissenschaft, Kulturwissenschaft und Germanistik der Uni Leipzig.

 

Palai, Palai!

Ab sofort kann man die Narthex versuchsweise bei Direktbestellung bei uns per E-Mail oder bei unseren Veranstaltungen auch in Palai bezahlen, einer Alternativwährung, die wir durch diesen Schritt unterstützen wollen, da wir das Konzept gut finden. Palai bietet zwei Besonderheiten an: 1) Es wird jeden Tag ein bedingungsloses Grundeinkommen an alle Teilnehmer ausgeschüttet. 2) Es ist ein Schwundgeld, es macht also keinen Sinn, das Geld über einen längeren Zeitraum zu horten.

Es gibt gegenwärtig noch keinen realistischen Palai-/Euro-Wechselkurs, daher orientieren sich unsere Preise im Wesentlich am gegenwärtigen Grundeinkommen, das gegenwärtig etwa 165 Palai pro Tag beträgt. Wir hätten für die aktuelle Ausgabe gerne 1.000 Palai, für die Marx-Ausgabe 800 und für die Ausgaben 2 und 3 jeweils 200. Bei Lieferungen hätten wir gerne zudem 300 Palai für unsere Versandkosten (bei Bestellungen von mehr als einem Heft ggf. mehr).

Wahrscheinlich wird der Kapitalismus durch Palai nicht abgeschafft, aber wir halten solche Experimente für einen ersten Schritt in die richtige Richtung.

Release der Narthex 5 am 21. 11. 2019 um 19 Uhr im Pizza LAB

Der finale Umschlag der Narthex 5.

Da unsere Crowdfundingkampagne erfolgreich gewesen ist (Dank an dieser Stelle an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!), ging die Zeitschrift nun in den Druck und wir wollen am 21. 11. 2019 mit euch um 19 Uhr im Pizza LAB in Leipzig unsere Release feiern.Wir werden das Heft vorstellen und die Gewinner des Eos-Preises für philosophische Essayistik (Rafael Rehm, Lea Mara Eßer, Tina Kniep und Anton Röhr) ihre Artikel zum Authentizitätsbegriff bei Kierkegaard und dem französischen Surrealismus sowie zum Thema „Scheiß auf Authentizität, ich will einfach nur ich selbst sein!“ Versuch der Rehabilitation eines gebeutelten Begriffs.

Unsere Releaseveranstaltung wird ermöglicht durch die finanzielle Förderung des Fachschaftsrat Politikwissenschaft der Universität Leipzig und des Fachschaftsrats Kulturwissenschaften der Universität Leipzig.

Link zur Veranstaltungsseite auf Facebook

Erinnerung an unsere Crowdfundingkampagne

So in etwa wird das Cover aussehen.

Unsere Crowdfundingkampagne läuft nun schon seit etwa einem Monat. Wir konnten zwar schon etwa ein Drittel der erforderlichen Summe für Druck und Layout der neuen Narthex einsammeln, doch das heißt eben auch, dass noch zwei Drittel, etwa 1.400 €, fehlen – und wir haben nur noch bis zum 31. Oktober Zeit. Wir rufen daher noch einmal dringend dazu auf, unseren Aufruf zu unterstützen und ihn an möglichst viele Interessenten zu teilen – denn sonst können wir schlimmstenfalls das Heft nicht drucken und hunderte von Stunden unbezahlter Arbeit der Redaktion, der Autorinnen und Autoren und unserer zahlreichen sonstigen Helferinnen und Helfer wären umsonst gewesen.

Also: Ran an die Tasten und Mäuse – rettet den Eisvogel!

Hier noch einmal die Vollversion unseres Kampagnenvideos Authentizität authentisch (die Kurzversion findet ihr auf unserer Kampagnenseite, es gibt außerdem noch einen separaten Film Authentischer Dialog im Laubengang):

Narthex 3 online

Wie beim letzten Mal haben wir nun auch anlässlich unseren aktuellen Crowdfundingcalls die vorletzte, dritte, Ausgabe der Narthex, … Nietzsche! – …, online gestellt. Sie kostet außerdem, ebenso wie die zweite, beim Direktbezug über uns nur noch 1 € zzgl. Porto (wobei wir natürlich darum bitten, sie bis zum Ablauf der Kampagne über die Startnext-Seite zum Solidaritätspreis von 5 € [inkl. Porto!] zu bestellen). Wir wollen dadurch zum einen unsere Lagerbestände ein wenig verringern – und zumal wurden die Druckkosten ja zu einem nicht geringen Teil über öffentliche Gelder finanziert, so dass wir es nur fair finden, die Zeitschrift nach einer gewissen Zeit zu einem eher symbolischen Preis zu vertreiben.

Link zur PDF-Datei

 

Aus dem Inhalt:

Editorial: Ein Janus-Kopf. Zum Geleit

Das Eselsfest. Ein Nietzsche-Festival

Paul Stephan: Gedanken und Gedankenstriche. Überlegungen zu Nietzsches Satzzeichen

Helmut Heit: Nietzsches Aktualität als Kämpfer gegen seine Zeit

Dagmar Kiesel: „Auch du könntest wohl aus Überfluss und Weisheit zu einem Esel werden“ oder: Warum Jasagen eine Tugend sein kann

Niklas Fiedler: Von der Erlösung

Niklas Fiedler: Das ewige Erlösungsproblem

Alex Colligs: Moral rückwärts: Breaking Bad

Paul Stephan: Breaking Bad, der Rausch und die Gegenwart der Tragödie

Achim Szepanski: Wie man mit und gegen Nietzsche eine Musikbox für Blackness herstellt, die kein Vorspiel mehr zu einer – tieferen – mächtigeren – vielleicht böseren – und geheimnisvolleren Musik, sondern diese selbst ist: eine Nicht-Musik oder eine Musik-Utopie.

 

 

Unterstützt die Narthex 5!

Wie schon zu vor über einem Jahr die Narthex 4, wollen wir nun auch die Narthex 5 teilweise durch eine Crowdfundingkampagne finanzieren. Wir wollen zum Thema „Personale Authentizität“ ein wie gewohnt buntes, anregendes und tiefschürfendes Heft produzieren, mit dessen Inhalt wir auch schon fast fertig sind. Doch es gilt wie stets im Leben unter den gegebenen gesellschaftlichen Umständen: Ohne Bares nichts Wahres.

Alle Informationen zu unserem Aufruf findet Ihr auf unserer Startnext-Seite: https://www.startnext.com/narthex-5

Herzstück unserer Kampagne ist der Kurzfilm Authentizität authentisch, auf dem es auf unserem Youtube-Kanal auch einen „Director’s Cut“ zu sehen gibt sowie die zu einem separaten Kurzfilm umgearbeitete Schlüsselszene „Authentischer Dialog im Laubengang“, in der die Redaktion der Narthex einen fiktiven Dialog zwischen wichtigen Philosophen zum Heftthema aufführt.

Der Aufruf läuft bis zum 31. 10.!