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Edition Halkyon

Die Schriftenreihe Edition Halkyon will längere Texte publizieren, die gesellschaftlich relevante Themen in innovativer Weise philosophisch reflektieren, die ganz im Sinne des Namens der HARP radikal sind. In der Regel sind dies philosophische Texte im engeren Sinne, ausnahmsweise werden jedoch auch literarische Texte publiziert, insofern sie von einem besonderen Interesse für gegenwärtige philosophische Debatten sind.

Link zu unserem „Aufruf zur Einreichung von Textideen und -manuskripten“

Alle Hefte können bei uns per E-Mail oder über unseren Booklooker-Shop bestellt werden. Die Preise verstehen sich zzgl. Porto.

Buchhandlungen und anderen Weiterverkäufern gewähren wir gerne einen Nachlass.

Auch eine Bezahlung in der Alternativwährung Palai ist bei Direktbestellung bei uns möglich. Die Preise erhalten Sie auf Anfrage.

 

ISSN der Reihe: 2747-8076

 

Mitglieder der Redaktion der Schriftenreihe: Alexander Görlitz, Emanuel Seitz, Paul Stephan

 

Band 1 (2020): Francis Fukuyama: Das Ende der Geschichte?

Übersetzt von Alexander Görlitz und Paul Stephan

26 S., 3 €; 2. & 3. Auflage (2021 & 2022): 64 S., 6 €

Im Sommer 1989 veröffentlichte der junge und damals völlig unbekannte Politikberater Francis Fukuyama den vorliegenden Essay, der unmittelbar eine weltweite hitzige Debatte über den Triumph des westlichen Liberalismus auslöste. 1992 erschien eine verlängerte Version des Textes als Buch (The End of History and the Last Man; New York). Dieses wurde zeitnah ins Deutsche übertragen (Das Ende der Geschichte. Wo stehen wir? München 1992). Der ursprüngliche Essay wurde von uns nun neu übersetzt.

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Band 2 (2021): Lukas Meisner: Erde im Himmel. Erzählung

86 S., 8 €

Erde im Himmel invertiert den klassischen Bericht der Flucht aus der DDR in den Westen: Sie berichtet von dem, der zurückbleibt, sowohl menschlich als auch ideologisch – von jenem, der die Dissidenz segnet in seinen Gottesdiensten, die ihrerseits niemandem dienen wollen als der menschlichen Sache, und dem die Banane doch kein Heiligtum ist. Die Erzählung verortet die großen philosophischen Fragen im Diesseits, sie schreibt Liebe und Propaganda, Vereinsamung und politische Öffentlichkeit zusammen jenseits der Klischees eines Kalten Krieges, der seine Protagonisten gefangen hält in seiner tödlichen Kartographie von Gut und Böse.

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Band 3 (2022): Hans-Martin Schönherr-Mann: Medizin als göttliche Gewalt. Philosophische Kritik der Corona-Politik

130 S., 12 €

In seinen Youtube-Vorlesungen entwickelte der Münchner Philosoph Hans-Martin Schönherr-Mann im vergangenen Jahr eine skalpellmesserscharfe Analyse und Kritik dessen, was gerade vor sich geht: Die fortschreitende Medizinierung der Gesellschaft im Zeichen des Ausnahmezustands. Die Medizin wird zunehmend zu einer geradezu „göttlichen“ Gewalt, der sich alle anderen Lebensbereiche unterzuordnen haben. Doch es gibt allen Grund zum Unglauben!

Die Broschüre umfasst zwei zusammenhängende Bände.

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Beipackzettel als PDF